10 Bücher von OutdoorFrauen, die du gelesen haben solltest

Was gibt es besseres als sich ab und zu mit einem richtig guten Buch auf dem Sofa zu verkriechen? Aber natürlich nur bei Schlechtwetter! 😉

Ich habe mal ein wenig im Internet gestöbert, auf der Suche nach Büchern von Frauen, die etwas außergewöhnliches in der Natur gemacht haben: zu Fuß durch die Wildnis, auf dem Rad um die Welt oder einfach mal Umziehen ins Niemandsland. Diese Frauen haben sich alle in ein einzigartiges Abenteuer gestürzt und ausführlich darüber geschrieben. Lass dich inspirieren!

 

Essen. Laufen. Schlafen. - Christine Thürmer1. Laufen. Essen. Schlafen. – Christine Thürmer

Als Christine Thürmer gekündigt wird, beschließt sie, sich eine Auszeit zu nehmen und auf dem Pacific Crest Trail von Mexiko nach Kanada zu wandern – 4277 Kilometer. Eigentlich unsportlich und ohne Erfahrung bricht sie zu ihrem Abenteuer auf und schafft es tatsächlich bis ans Ziel. Und sie wandert weiter, läuft 2007 den Continental Divide Trail und 2008 den Appalachian Trail. Aus der gewissenhaften Geschäftsfrau wird eine Langstreckenwanderin, die fast ununterbrochen draußen unterwegs ist – zu Fuß, per Fahrrad oder Boot. Anschaulich und humorvoll beschreibt Christine Thürmer die Geschichte ihrer inneren Suche, ihre Erlebnisse und landschaftlichen Eindrücke auf den drei großen Trails und wie es ist, als Frau allein unterwegs zu sein.

 


 

2. Der große Trip – Cheryl StrayedDer große Trip - Cheryl Strayed

„Die Frau mit dem Loch im Herzen, das war ich.“ Gerade 26 geworden, hat Cheryl Strayed das Gefühl, alles verloren zu haben. Und so trifft sie die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: die mehr als tausend Meilen des Pacific Crest Trail zu wandern, durch die Wüsten Kaliforniens, über die eisigen Höhen der Sierra Nevada, durch die Wälder Oregons bis zur „Brücke der Götter“ im Bundesstaat Washington – allein, ohne Erfahrungen und mit einem Rucksack auf dem Rücken, den sie „Monster“ nennt. Diese Reise führt Cheryl Strayed bis an ihre Grenzen und darüber hinaus …

 


 

Spuren - Robyn Davidson3. Spuren – Robyn Davidson

Robyn Davidson verwirklicht mit siebenundzwanzig Jahren einen scheinbar verrückten Traum: die australische Wüste zu durchqueren, begleitet von vier wilden Kamelen und einem Hund. Neun Monate wird es dauern, bis sie schließlich den Indischen Ozean erreicht. Neun Monate in der Wildnis, umgeben von unerträglicher Hitze, giftigen Tieren und einer Landschaft, der die Menschen gleichgültig sind. Doch im Verlauf der Reise gelingt es Robyn, ihr altes Leben mehr und mehr hinter sich zu lassen. Jenseits der Zivilisation und auf sich allein gestellt erkennt sie, was sie wirklich zum Glücklichsein braucht – bis die Begegnung mit dem Fotografen Rick sie aus der frisch gewonnenen Balance zu bringen droht …

 


 

Allein durch die Wildnis - Sarah Marquis

4. Allein durch die Wildnis – Sarah Marquis

Ein Abenteuer der Extreme. Im Mai 2010 bricht die Schweizerin Sarah Marquis zu einer gigantischen Tour auf: zu Fuß von Sibirien nach Südaustralien. Ein Abenteuer, das die zierliche Frau durch die karge mongolische Steppe, den üppigen Dschungel von Laos und den heißen australischen Busch führt – und das ihr alles abverlangt. Marquis kämpft sich durch Schnee und Sand, begegnet Wölfen und Schneeleoparden, erträgt Hunger, Kälte, Schmerzen und die Einsamkeit. Doch in der völligen Abgeschiedenheit erlebt sie zugleich eine bislang unbekannte, intensive Verbindung zur Natur, die alle Strapazen aufwiegt.

 


 

Dare to do - Sarah Outen5. Dare to do – Sarah Outen

Am 1. April 2011 startete die Abenteurerin Sarah Outen in ihrem Kajak von der Tower Bridge nach Frankreich. Ihr Ziel war einfach: einmal den Globus mit dem Rad, Kajak und Ruderboot umkreisen. Ein Jahr später wurde Sarah während dem tropischen Sturm Mawar aus dem pazifischen Ozean gezogen, ihr Boot gebrochen, ihr Geist noch mehr. Aber das war nicht das Ende. Trotz Krankheit und Depression war das Aufgeben keine Option. So brach Sarah wieder auf, um zu beenden, was sie begonnen hatte, und wurde die erste Frau, die von Japan nach Alaska ruderte, sowie die erste Frau, die den Pazifik von West nach Ost überquerte.

 


 

Alltag in der Wildnis des kanadischen Yukon Territoriums - Manuela Zeitlshofer6. Alltag in der Wildnis des Kanadischen Yukon Territoriums – Manuela Zeitlhofer

Wir leben in der unberührten Wildnis am Yukon-Fluss in Kanada, 120 Kilometer nördlich von Dawson City und ohne Straßenzugang. Unsere nächsten menschlichen Nachbarn leben 30 Kilometer entfernt. Lange, kalte Winter mit wenig Tageslicht gehören ebenso zu unserem Alltag wie die Abgeschiedenheit von anderen Menschen. Wir genießen die unberührte Wildnis, müssen dafür aber harte physische Arbeit in Kauf nehmen. Während der ersten zwei Jahre meines Lebens in der Wildnis mit Gaetan, der bereits seit 30 Jahren hier lebte, führte ich ein Tagebuch, in dem ich meine Erlebnisse und Erkenntnisse festhielt. Die Geschichten in diesem Buch basieren auf diesen Aufzeichnungen und dokumentieren den Lauf eines normalen Jahres.

 


 

Nordwärts: Eine Frau mit 3o Huskys in der Wildnis - Silvia Furtwängler7. Nordwärts: Eine Frau mit 30 Huskys in der Wildnis – Silvia Furtwängler

Die faszinierenden Abenteuer einer starken Frau, die den Mut hat, ihren Traum zu leben. Auswandern, im Einklang mit der Natur leben, bei sich selbst ankommen – Silvia Furtwängler hat sich diesen Traum erfüllt. Auf den Spuren Roald Amundsens reiste sie 2008 nach Norwegen, in die größte Hochebene Europas, und blieb, überwältigt von der unglaublichen Schönheit der Natur. Seitdem lebt sie mit ihrer Familie und ihren Schlittenhunden in einem Häuschen am See, ist oft wochenlang durch Schnee und Eis von der Außenwelt abgeschnitten, einsam, aber glücklich. Hier bereitete sie sich auch mit ihren Hunden auf eine außergewöhnliche Expedition vor, den Volga Quest: 600 Kilometer auf der zugefrorenen Wolga mit dem Schlitten durch Russland. Von sieben Teilnehmern ist sie die einzige Frau – und nur sie gelangt ins Ziel.

 


 

Frühstück mit Elefanten - Gesa Neitzel8. Frühstück mit Elefanten – Gesa Neitzel

Gesa Neitzel wagt sich von Berlin in den Busch. Ihr Ziel: die Ausbildung zur Safari-Rangerin in Afrika. Das bedeutet fast ein Jahr in einfachen Zeltlagern. Ohne Internet, ohne Badezimmer, ohne Türen ― dafür aber mit Zebras, Erdferkeln und Skorpionen. Die Ausbildungsinhalte bestehen aus Fährtenlesen, Überlebenstraining, Schießübungen. Wie schlägt sich eine junge Frau in dieser fremden Welt? Kann sie sich auf ihre Instinkte verlassen? Funktionieren die eigentlich noch? Sie erzählt von atemberaubenden Begegnungen mit Elefanten und Löwen, vom Barfußlaufen durch die Savanne, von langen Nächten unterm Sternenhimmel ― und von einem Leben, das endlich richtig beginnt.

 


 

Unterwegs sein ist mein Leben - Carmen Rohrbach9. Unterwegs sein ist mein Leben – Carmen Rohrbach

»In der ganzen Welt bin ich zu Hause, und Bayern ist mein Basislager.« Carmen Rohrbach hat unzählige Länder bereist, meist zu Fuß, oftmals begleitet von Kamelen, Eseln oder Pferden. Stets pflegt sie die Sprachen der bereisten Länder zu lernen, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Mit Adlerjägern im Altai- Gebirge, Sherpas im Himalaja und Bauern in der Eifel. Carmen Rohrbach reist mit unbändiger Neugier, aber nie ohne Respekt vor dem Fremden; furchtlos, aber ohne Leichtsinn. Mit ihren schönsten Geschichten von unterwegs lässt Carmen Rohrbach ferne und nahe Welten in ihrer faszinierenden Vielfalt aufleuchten.

 


 

Als Frau allein mit dem Fahrrad um die Welt - Dorothee Fleck10. Als Frau allein mit dem Fahrrad um die Welt – Dorothee Fleck

An einem Wintertag schwingt sich Dorothee Fleck auf ihr Fahrrad und beginnt eine spektakuläre Weltreise. Die alleinreisende Frau radelt innerhalb von 127 Wochen durch 26 Länder und legt dabei stolze 61.140 Kilometer zurück. Dorothee Fleck folgt auf ihrer Reise zunächst der Donau bis an das Schwarze Meer, fährt dann über Russland, die Mongolei, China und Südostasien nach Australien. Weiter geht es nach Südamerika, durch die Atacamawüste – für Dorothee ein interessanter, wenn auch unwirtlicher Ort. Ein besonders großer Schwarm an Schutzengeln scheint über der Autorin zu kreisen. In der Mongolei wird sie von einem betrunkenen Reiter beinahe mit dem Lasso eingefangen, in Irkutsk entdeckt sie einen Wolf und in China landet sie sogar im Gefängnis. In der Metropole Bangkok kollidiert sie mit einer Geländelimousine und in Indonesien überlebt sie die chaotischen Verkehrsbedingungen auf der Insel Java. Nachts in Chile spürt sie die Erschütterungen eines Erdbebens in ihrem Zelt und in Ecuador wird ihr beinahe ein Fahrraddiebstahl zum Verhängnis. Auf dieser spektakulären Reise lernt sie gastfreundliche Menschen kennen, taucht in fremde Kulturen ein und radelt jeden Tag einem neuen Abenteuer entgegen.

 

Fehlt ein Titel oder kennst du noch ein Buch, dass unbedingt in diese Liste gehört? Rein damit in die Kommentare!

Anna

Abenteuer sind meine Leidenschaft, die Natur ist mein Spielplatz!

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